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Das Jahr beginnt

 

2026

 

Du denkst vielleicht, oh, schön, ein neues Jahr mit neuen Ideen, neuen Gedanken, neuen Impulsen. Du hoffst vielleicht, dass sich die Welt wieder etwas ruhiger dreht und die Machtherren sich beruhigen. Mir ging es so. Ich bin zuversichtlich in dieses Jahr gestartet.

 

Am ersten Tag vom neuen Jahr dann die unerträglich schreckliche Mitteilung in den Medien. Es gab ein Feuer in Grand Montana in einer Bar. Viele junge Menschen sind gestorben. Viele junge Menschen liegen mit Brandmalen in den Spitälern und haben einen langen Weg der Heilung vor sich. Es ist furchtbar! Wie Eltern mit dieser Trauer leben lernen müssen kann ich mir gar nicht denken. Es gibt nichts Schlimmeres, als den Tod oder die Krankheit der Kinder. Nichts mehr von Zuversicht, von Hoffnung in diesen Momenten. Eher Mitgefühl, Traurigkeit, Ohnmacht.

Schuldzuweisungen? Die helfen nicht - es geht um die Trauer des Geschehens und alles andere muss warten. Gerechtigkeit gibt es sowieso nicht. Wie auch? Wenn Leben nicht gelebt werden dürfen, dann ist das unsäglich und ungerecht. Punkt.

 

Nach dieser Hiobsbotschaft, die eigentlich für ein ganzes Leben reicht, hat der Machtmensch in Amerika entschieden, dass er einen anderen Machtmenschen aus einem anderen Land entführt und hat das auch getan. Wohin führt uns diese Politik der Willkür und Machtdemonstration? Ich weiss es nicht... Allerdings fühle ich auch hier eine Ohnmacht den Gegebenheiten gegenüber. 

 

Seit Corona ist die Welt nicht mehr im Lot! Es gibt die gefühlt ruhige Zeit davor und die gefühlt unruhige Zeit danach. Das macht mich traurig.

 

Helfen kann hier das positive Denken. Die Gedanken in die Liebe lenken. Die Liebe zu allen Menschen und in den Verstand dieser Menschen, die doch für das Gute auf der Welt einstehen sollten. Die Gedanken sind gefüllte Kraftpakete und wenn wir sie positiv auffüllen, dann kann tatsächlich Gutes geschehen. Ich bleibe dran!

 

6. Januar 2026