Über mich

Guten Tag - schön sind Sie; bist Du hier...

 

Mein Leben ist vielfältig.  Nach vielen Jahren in der Arbeit als Lehrerin und insbesondere als Klassenlehrerin für junge Menschen aus aller Welt, lebe ich die Künstlerische Ader jetzt mit viel Zeit. Seit September 2024 bin ich - wie man so schön sagt - "in Pension". 

 

Die Natur in ihren Formen und Farben fasziniert mich immer wieder und schenkt Glück und Freude in jedem Tag oder in dem besonderen Augen-Blick, wenn die Augen offen sind und die Sinne geschärft. Oder anders gesagt, wenn ich ganz im Jetzt bin und diese Bewusstheit in den Wundern der Erde erlebe.

 

Oft kommt das Bedürfnis nach Farben und Pinsel nach einem Besuch in dieser Welt der Natur. Meine Intuition sagt, was stimmig ist und ich gebe mich ganz in die Offenheit dessen, was im Unterbewusstsein wartet und an die Oberfläche will.

 

Ich bin aktives Mitglied im Forum Schweizer Kraftorte - und erlebe in den Führungen immer wieder das Glück, die Energien der besonderen Orte zu empfinden.

 

Meditation und Atem integriere ich in meinen Alltag. Es ist ein guter Weg, mich selbst achtsam zu beobachten und in der Achtsamkeit für das Wesentliche zu bleiben. 

 

 

Sie möchten mich kennenlernen? Die gemalten Bilder können Sie immer bei mir bestellen.

 

Als Referentin zu Themen der Migration, bzw. der Integration, bin ich gerne bei Ihnen in der Schule, der Institution oder an einem Informationsanlass mitwirkend.

 

Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

 

Herzlich

 

arlette minet

 

 

 

 


 

 

Aktuell entwickle ich einen Erlebnisbericht zum Thema: 

 

"Arbeit im Migrationsbereich". 

 

Das fertige Werk erscheint im Oktober 2024.

 

Falls Sie Interesse daran haben, melden Sie sich einfach bei mir.

 

 

 

 

Bild: Porträt eines Schülers aus Eritrea.

Alle Preise auf Anfrage


Das Jahr beginnt

 

2026

 

Du denkst vielleicht, oh, schön, ein neues Jahr mit neuen Ideen, neuen Gedanken, neuen Impulsen. Du hoffst vielleicht, dass sich die Welt wieder etwas ruhiger dreht und die Machtherren sich beruhigen. Mir ging es so. Ich bin zuversichtlich in dieses Jahr gestartet.

 

Am ersten Tag vom neuen Jahr dann die unerträglich schreckliche Mitteilung in den Medien. Es gab ein Feuer in Grand Montana in einer Bar. Viele junge Menschen sind gestorben. Viele junge Menschen liegen mit Brandmalen in den Spitälern und haben einen langen Weg der Heilung vor sich. Es ist furchtbar! Wie Eltern mit dieser Trauer leben lernen müssen kann ich mir gar nicht denken. Es gibt nichts Schlimmeres, als den Tod oder die Krankheit der Kinder. Nichts mehr von Zuversicht, von Hoffnung in diesen Momenten. Eher Mitgefühl, Traurigkeit, Ohnmacht.

Schuldzuweisungen? Die helfen nicht - es geht um die Trauer des Geschehens und alles andere muss warten. Gerechtigkeit gibt es sowieso nicht. Wie auch? Wenn Leben nicht gelebt werden dürfen, dann ist das unsäglich und ungerecht. Punkt.

 

Nach dieser Hiobsbotschaft, die eigentlich für ein ganzes Leben reicht, hat der Machtmensch in Amerika entschieden, dass er einen anderen Machtmenschen aus einem anderen Land entführt und hat das auch getan. Wohin führt uns diese Politik der Willkür und Machtdemonstration? Ich weiss es nicht... Allerdings fühle ich auch hier eine Ohnmacht den Gegebenheiten gegenüber. 

 

Seit Corona ist die Welt nicht mehr im Lot! Es gibt die gefühlt ruhige Zeit davor und die gefühlt unruhige Zeit danach. Das macht mich traurig.

 

Helfen kann hier das positive Denken. Die Gedanken in die Liebe lenken. Die Liebe zu allen Menschen und in den Verstand dieser Menschen, die doch für das Gute auf der Welt einstehen sollten. Die Gedanken sind gefüllte Kraftpakete und wenn wir sie positiv auffüllen, dann kann tatsächlich Gutes geschehen. Ich bleibe dran!

 

6. Januar 2026